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Das afrikanische Linsengericht Misir Wot dürfte den meisten hier zulande noch unbekannt sein, doch zu unrecht! Der eritreische Linsenbrei ist wunderbar herzhaft und auch noch sehr einfach zubereitet.
Er schmeckt leicht scharf und sehr würzig und kann als gesunde ballaststoffreiche Beilage zu Gemüse und Fleisch serviert werden.

Misir Wot – Afrikanischer Linseneintopf

3 von 3 Bewertungen
Rezept von Julias Torten und Törtchen Gang: Eintöpfe
Portionen

4-5

Portionen
Zubereitungszeit

20

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Das afrikanische Linsengericht Misir Wot dürfte den meisten hier zulande noch unbekannt sein, doch zu unrecht! 

Zutaten

  • 2 2 mittelgroße Zwiebeln

  • 3 Zehen 3 Knoblauch

  • 1 Stück 1 Ingwer (ca. 3 cm lang)

  • 5 5 Cherry Tomaten

  • 1 1 Chili nach Geschmack

  • 2 EL 2 Berbere Gewürzmischung (aus dem Reformhaus)

  • 1 EL 1 Tomatenmark

  • 200 g 200 rote Linsen

  • 650 ml 650 Gemüsebrühe

  • Öl zum Braten

  • Salz

  • Pfeffer

  • Fladenbrot o.ä. zum Servieren

Anleitung

  • Zwiebeln und Ingwer schälen, dann in grobe Stücke schneiden.
  • Knoblauch schälen, Chili grob hacken und Tomaten halbieren. Alles Gemüse in einem Mixer zu einem groben Mus verarbeiten, ggf. etwas Wasser zugeben.
  • Öl in einer Pfanne auf hoher Stufe erhitzen, dann das Gemüsemus zugeben und bei mittelhoher Temperatur zusammen mit dem Berbere Gewürz andünsten, bis ein Großteil der Flüssigkeit verdampft ist und sich der Geruch von rohem Gemüse zu etwas gegartem Gemüse hin verändert.
  • Währenddessen Linsen klar abspülen und zusammen mit der Gemüsebrühe in den gewässerten Römertopf geben.
  • Nun die „Gewürzpaste“ zur Mischung im Römertopf geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Römertopf im nicht vorgeheizten Backofen bei 200 °C 40-50 Minuten garen, bis die Linsen zerfallen, in der Mitte der Zeit einmal durchrühren.
  • Mit Fladenbrot als Beilage servieren.
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Autor

Hallo, ich bin Julia und auf meinem Foodblog "Julias Torten und Törtchen" dreht sich alles ums Backen. Dabei lege ich viel Wert darauf keine Fertigprodukte zu verwenden, sondern Puddings und Cremes selbst herzustellen. Außerdem verwende ich am liebsten saisonale Früchte, um jede Jahreszeit so gut es geht auszukosten! Für Römertopf zeige ich mich aber auch von meiner würzigen Seite, aber mit genauso viel Freude und Leidenschaft!

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