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Im Norden ist der Steckrübeneintopf ein „Muss“ in der kalten Jahreszeit. Dabei wird der deftige Eintopf oft mit einer norddeutscher Mett- oder Kohlwurst zubereitet.
Mindestens genau so lecker ist dieses Rezept für Steckrübeneintopf mit Hackbällchen aus würzigem Rinderhackfleisch. Die Bällchen kommen direkt mit in den Römertopf und garen dabei ganz langsam. Sie bleiben sie wunderbar zart.

Steckrübeneintopf mit Hackbällchen

5 von 1 Bewertung
Rezept von Ina isst Gang: Eintöpfe aus dem Römertopf, Fleisch im Römertopf zubereitet, Gemüse, Rind
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

Stunde 
Kochzeit

2

Stunden 

Im Norden ist der Steckrübeneintopf ein „Muss“ in der kalten Jahreszeit. Dabei wird der deftige Eintopf oft mit einer norddeutscher Mett- oder Kohlwurst zubereitet. 

Zutaten

  • 1 1 Steckrübe

  • 2 2 große Zwiebeln

  • 3 3 Möhren

  • 4-5 4-5 Kartoffeln

  • 1 Stange 1 Lauch

  • 100 g 100 Speckwürfel

  • 1,5 Liter 1,5 Gemüse- oder Fleischbrühe

  • 2 2 Lorbeerblätter

  • 1 TL 1 Oregano, getrocknet,

  • 400 g 400 Rinderhackfleisch

  • 1 1 Ei

  • 2 EL 2 Semmelbrösel

  • 1 TL 1 Senf

  • Etwas Paprikapulver

  • Salz

  • Pfeffer

  • Zubehör:
  • Römertopf 2 211 05 Römertopf "Thermo Swing"
    • Bräter aus Naturton aus der Serie "Swing" für 4 Personen
    • für eine fettfreie und kalorienarme Küche
    • für eine gesunde und aromareiche Ernährung

Anleitung

  • Den Deckel des Römertopfs wässern. Die Zwiebel pellen und hacken. Das restliche Gemüse schälen bzw. waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Gemüse, Speck, Brühe, Lorbeerblätter und Oregano in den Römertopf geben.
  • Das Hackfleisch mit dem Ei, Salz, Pfeffer, Senf, Brösel und etwas Paprikapulver vermengen. Aus der Masse kleine Hackbällchen formen und direkt auf den Eintopf legen.
  • Den Römertopf mit dem Deckel schließen und alles für 120min bei 180°C Ober-/Unterhitze garen. Nach Ablauf der Zeit den Sud mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Wer es sämiger mag, kann die Hälfte des Eintopfes auch pürieren und wieder unterheben.
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Autor

Ich bin Ina und veröffentlichte auf meinem Blog „Ina Is(s)t“ seit Ende 2012 meine liebsten Rezepte aus dem Alltag. Als Freiberuflerin und Mama ist es nicht einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Trotzdem kommt bei mir fast jeden Tag etwas Neues auf den Tisch, denn Genuss ist für mich Lebensfreude - ganz nach Julia Childs Devise: Gutes Essen wird aus frischen ingredients gemacht.

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