Kartoffelbrot aus dem Römertopf

Mehr Rezepte von: Helge Heinemann

Das Kartoffelbrot aus dem Römertopf hat eine wunderbare Aromatik und eine fluffig, weiche Krumme. Durch die geringe Menge an Hefe und die lange Übernachtgare im Kühlschrank lässt es sich nicht nur sehr gut vorbereiten. Es ist auch sehr bekömmlich.

Kartoffelbrot aus dem Römertopf

5 von 2 Bewertungen
Rezept von Helge Heinemann Gang: Backen mit dem Römertopf, Brot, Vegetarisch
Portionen

1

Brot
Zubereitungszeit

16

Stunden 
Kochzeit

1

Stunde 

Das Kartoffelbrot aus dem Römertopf hat eine wunderbare Aromatik und eine fluffig, weiche Krumme. 

Zutaten

  • 150 g mehlig kochende Kartoffeln

  • 250 g Weizenmehl Typ 550

  • 210 g Weizenmehl Typ 1050

  • 200 g Wasser

  • 70 g Vollmilch

  • 3 g frische Hefe

  • 12 g Salz

  • 1 Prise Muskatnuss

  • Zubehör:
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    • Römertopf Keramik Bräter inkl. Gebrauchsanleitung
    • Bräter aus Naturton, besonders gut für eine fettfreie und kalorienarme Küche. Mikrowellen und Backofengeeignet
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Anleitung

  • Die Kartoffeln kochen, pellen und pürieren. Anschließend sollten sie kurz etwas abkühlen.
  • Alle weiteren ingredients zu den Kartoffeln geben und in 8-10 Minuten zu einem glatten aber leicht klebrigen Teig verkneten.
  • Den Teig abdecken und gute drei Stunden bei Raumtemperatur (20°C – 24°C) gehen lassen. Zwischendurch zwei Mal dehnen und falten.
  • Nach den drei Stunden Ruhe einen Brotlaib formen. Diesen in ein ovales, mit Roggenmehl bestäubtes Gärkörbchen geben. Ohne Abdeckung für 12 Stunden in den Kühlschrank (ca. 6°C) geben.
  • Nach 10 Stunden den Römertopf für eine Stunde wässern. Anschließend in dem noch kalten Backofen für eine Stunde auf 240°C Ober- / Unterhitze vorheizen.
  • Den Brotlaib direkt aus dem Kühlschrank in den heißen Römertopf stürzen. Und bei geschlossenem Topf für 35 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 200°C reduzieren, den Deckel abnehmen und für weitere 25 Minuten fertig backen.
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4 Antworten zu “Kartoffelbrot aus dem Römertopf”

  1. Hallo, ich hätte hier die Sorge, dass der Römertopf bei Kontakt mit dem kalten Teig aus dem Kühlschrank platzt!? In der Beilage des Römertopf wird ja eigentlich auch vor Temperatursprüngen gewarnt. Auch bei den anderen Brotrezepten hier wird oft der kühlere Teig in den heißen Topf gegeben. Ich kenne das vom Gusseisernen Topf, aber hält ein Römertopf das auch aus? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!

    • Der Temperaturunterschied bei Flüssigkeiten ist problematischer als der bei Teig. Das merkt man schon am Zischen, wenn man kalte Flüssigkeit in einen heißen Römertopf gibt. Da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Etwas Backpapier zwischen Teig und Römertopf legen, beruhigt vielleicht noch zusätzlich.

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