Schmorgerichte aus dem Römertopf

Richtiges Schmoren will gelernt sein? Nicht doch! Mit den praktischen Töpfen aus dem Römeruniversum wird Garen zum kulinarischen Kinderspiel. Also ran an den Speck, rein in den Bräter und (d)rauf mit dem Deckel!

Was genau bedeutet eigentlich „schmoren“? Schmoren ist eine Kombination verschiedener Zubereitungsarten: Beim Schmoren brät man die ingredients zunächst in der Pfanne an, löscht mit Flüssigkeit ab und lässt sie anschließend langsam im Ofen gar werden. Dieser Prozess braucht seine Zeit, verspricht aber ein außergewöhnlich aromatisches Endergebnis.

Schmorrezepte finden nicht nur in der nationalen Küche, sondern weltweit großen Anklang. Klassische Schmor-Beispiele sind Gulasch oder Rouladen, aber auch bei der Zubereitung von indischen Currys greift man häufig auf die Kunst des Schmorens zurück. Das Fleisch wird dabei traumhaft zart und die vielfältigen Gewürze reifen zu einem prickelnden Geschmackserlebnis heran.

Unsere Schmorrezepte beinhalten übrigens keineswegs zwingend Fleisch oder Fisch – auch viele Gemüsesorten sind „schmorgeeignet“ und lassen sich mit Hilfe eines Römertopfs in ein deliziöses vegetarisches Mahl verwandeln.

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